equiterre wurde von der Stadt Genf beauftragt, das partizipative Verfahren für die Neugestaltung der «Place des Grottes» zu entwerfen und umsetzen.
equiterre wurde von der Stadt Carouge beauftragt, eine partizipative Diagnose der Zugänglichkeit des öffentlichen Raums zu erstellen, damit dieser seniorengerechter gestaltet werden kann.
Im Rahmen ihrer Pflanzblätz-Projekte realisiert equiterre partizipative Verfahren, bei denen interessierte Bewohner ihre Wünsche und Bedürfnisse darlegen können. Bis jetzt haben partizipative Verfahren in Grand-Saconnex, in Thônex und in Meyrin stattgefunden.
Vieux-Châtel: Denken wir zusammen über die Zukunft des Quartiers nach! equiterre wurde von der Stadt Neuenburg beauftragt, ein Partizipationsverfahren umzusetzen, das die verschiedenen Bevölkerungsgruppen des Quartiers einbindet.
Mit einem partizipativen Ansatz sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Umsetzung haben equiterre und die städtische Agenda 21 einen Quartiergarten im Stadtviertel Pierre-de-Savoie in Yverdon-les-Bains geschaffen. Dieser wurde am 18. Juni eingeweiht.
Um Bauträger, Techniker und Benutzer in die Entwicklung des regionalen Grünzugs durch die Agglomeration Frankreich-Waadt-Genf miteinzubinden, hat dessen Leitungsgremium equiterre beauftragt ein partizipatives Verfahren durchzuführen.
Mit der Revision des kommunalen Richtplans will die Stadt Genf neue Wege der Zusammenarbeit mit ihren Partnern gehen. Sie hat equiterre beauftragt, deren Potenziale und Risiken abzuschätzen.
Um die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner von Vernier (GE) zur Neugestaltung der Avenue du Châtelaine in ihrem Bericht an den Kanton zu berücksichtigen, hat die Gemeinde im Jahr 2009 equiterre mit der Umsetzung eines Partizipationsverfahrens beauftragt.
Aufgrund der Erfahrung, die equiterre mit Partizipationsverfahren hat, wurde ihr die Organisation und Moderation von zwei partizipativen Workshops zum Thema nachhaltige Quartiere anvertraut.
Wie bringt man Bewohner dazu, am Alltag und an der Zukunft ihres Quartiers aktiv mitzuwirken? Wie befähigt man sie dazu, ihre Gesundheit und Lebensqualität selber zu beeinflussen? Und wie verschafft man ihnen Gehör bei den zuständigen Behörden, damit ihre Meinung zur Wissensbildung beiträgt und öffentliche Handlungen mitprägt? Zwei wichtige Anliegen der öffentlichen Hand, die durch dieses Projekt eine Antwort finden konnten.