equiterre setzt sich konkret für nachhaltige Entwicklung ein und begleitet Gemeinden auf ihrem Weg dorthin.
2009 beauftragte das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) equiterre, die bisher wenig aktiven Gemeinden und Regionen dafür zu sensibilisieren, die Grundsätze der Nachhaltigkeit stärker in ihre Arbeit zu integrieren.
2009 wollte die Stadt Genf den Aalborg-Verpflichtungen nachkommen, die von mehr als 600 Gemeinden bei der Europäischen Konferenz über zukunftsbeständige Städte und Gemeinden 2004 in Dänemark unterzeichnet wurden. Diese Verpflichtungen geben der gleichnamigen, 10 Jahre zuvor verabschiedeten Charta neue Impulse, um die Bemühungen auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung im städtischen Raum zu fördern und konkrete Ziele zu setzen. Zu diesem Zweck hat die Stadt Genf equiterre und die sanu Biel damit beauftragt, eine grosse Konsultation innerhalb und ausserhalb der Verwaltung durchzuführen.
2007 wurde unter der Schirmherrschaft von Ständerat François Marthaler, Vorsteher des kant. Departements für Infrastruktur (DINF), und der Abteilung nachhaltige Entwicklung (UDD), deren Leitung Viviane Keller hat, in der Kantonsverwaltung Waadt ein Prozess Agenda 21 lanciert.
Die Zusammenarbeit von equiterre mit dem Kanton Jura im Rahmen der Juragenda 21 ist sehr vielfältig: equiterre hat eine Machbarkeitsstudie der Agenda 21 durchgeführt, die Revision des kantonalen Richtplans begleitet, einen Aktionsplan anhand eines Partizipationsverfahrens erarbeitet, eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt usw.